Wissen.

Unsere Publikationen.

Einerseits dienen sie dazu, die rasanten Rechtsentwicklungen zu beschreiben und zu kommentieren, um unsere Klienten und Interessierte stets auf dem neuesten Stand zu halten. Andererseits nehmen wir durch gründliche Analysen rechtlicher, politischer und gesellschaftlicher Zusammenhänge und die Veröffentlichung juristischer Meinungen aktiv Einfluss auf diese Entwicklungen und prägen damit den gesamten Rechtsbereich.

„Publikationen gehören bei uns zur Kanzleitradition.“

Michael Weiner

Kommentar zum Bundesvergabegesetz 2018

J. Schramm, J. Aicher, M. Fruhmann (Hrsg)

49 namhafte Vergaberechtsexpertinnen und -experten aus Wissenschaft und Praxis haben an der dritten, vollständig überarbeiteten Auflage des Großkommentars zum Bundesvergabegesetz 2018 mitgearbeitet. Mit rund 3.500 Seiten stellt bereits die erste Lieferung dieses Standardwerks, wie gewohnt, die umfassendste und ausführlichste Kommentierung des BVergG 2018 samt aller Landesrechtsschutzgesetze dar.

Der Großkommentar ist ein unverzichtbares Arbeitsmittel: die Bestimmungen des österreichischen Vergaberechts werden im Kontext der europarechtlichen Rechtsquellen, Gesetzesmaterialien, nationalen und internationalen Rechtsprechung sowie Literatur erläutert, Unterschiede (auch zu vorhergehenden BVergG-Bestimmungen) werden hinterfragt und Möglichkeiten aufgezeigt.

1. Lieferung, ca. 3.500 Seiten (in 6 Ordnern), Loseblatt

Erhältlich im Verlag Österreich Webshop


ZVB – Zeitschrift für Vergaberecht und Bauvertragsrecht mit neuer Rubrik „Öffentliches Baurecht“

Herausgeber: Josef Aicher, Michael Holoubek, Karl Korinek, Johannes Schramm, Bernt Elsner, Michael Fruhmann, Rudolf Lessiak

Schriftleitung: Josef Aicher, Johannes Schramm

Die Zeitschrift ZVB ist ein unerlässlicher Begleiter im Vergabe- und Bauvertragsrecht. Mit Jänner 2021 wurde die ZVB um die lang erwartete Rubrik „Öffentliches Baurecht“ erweitert.

Namhafte Autoren aus Wissenschaft und Praxis erläutern die aktuelle Judikatur gleichermaßen wie praxisrelevante Themen und Rechtsfragen. Die Schriftleiter em. Univ.-Prof. Dr. Josef Aicher sowie RA Dr. Johannes Schramm, MBL bürgen weiterhin für hohe Qualität.

Die ZVB erscheint seit dem Jahr 2001 mit jährlich 11 Ausgaben im Manz Verlag.

Mehr Infos und abonnierbar im Manz Verlag Webshop


BVergG 2018, Höchstgerichtliche Judikatur in Leitsätzen

K. Moick, A. Gföhler (Hrsg)

Die Autoren ordnen die vergaberechtlichen Entscheidungen der Höchstgerichte den Bestimmungen des BVergG 2018 zu und geben damit einen umfassenden Überblick zum aktuellen Stand des Bundesvergabegesetzes.

Inhalt:

Über 4.000 Leitsätze zu vergaberechtlichen Entscheidungen von EuGH, VfGH, VwGH und OGH ab 1988; die Leitsätze wurden den Paragraphen des BVergG 2018 zugeordnet und systematisch aufbereitet.

Mehr als 600 Leitsätze aus nicht veröffentlichten „Ablehnungsbeschlüssen“ des VwGH.

Eine Gegenüberstellung der Paragraphen des BVergG 2006 zu jenen des BVergG 2018

Das Buch ist erhältlich im Manz Webshop.

Kommentar zum Bundesvergabegesetz 2006

J. Schramm, J. Aicher, M. Fruhmann, R. Thienel (Hrsg)

52 namhafte Vergaberechtsexpertinnen und -experten aus Wissenschaft und Praxis haben an diesem Standardwerk mitgearbeitet und machen auch die zweite, vollständige überarbeitete Auflage des Kommentars zum Bundesvergabegesetz 2006 zu einem unabdingbaren Arbeitsmittel für den Rechtsanwender.

Auf rund 5.000 Seiten werden die Regelungen des BVergG und sämtliche Entscheidungen der innerstaatlichen und gemeinschaftsrechtlichen Judikatur umfassend und tiefgehend erläutert. Zudem erleichtern zahlreiche Fallgestaltungen die Arbeit in der vergaberechtlichen Praxis sowohl für öffentliche Auftraggeber als auch Auftragnehmer. 

Der vorliegende Kommentar ist derzeit das einzige Werk dieser Art im Bereich der vergaberechtlichen Literatur in Österreich und damit ein unentbehrlicher Begleiter für alle, die sich mit dem Vergaberecht beschäftigen.
 

Ca. 5.200 Seiten (in 6 Ordnern), Loseblatt, 6 Lieferungen.
 

Erhältlich im Verlag Österreich Webshop

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Wen wir suchen. Was wir bieten. Junge Juristen, die zu uns kommen, staunen in der Regel ein wenig darüber, dass wir nicht wie „typische Anwälte“ wirken. Denn die Manschettenknöpfe lassen wir …
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