Unsere Kanzlei hat am 2. Juni 2026 nicht nur die Urkunde für das equalitA-Gütesiegel erhalten, sondern wurde auch mit dem equalitA-Award in der Kategorie „Potenzial für Zukunftstrends“ ausgezeichnet.
equality+SÖR setzt sich für bessere Rahmenbedingungen in der Anwaltei ein.
Der equalitA-Award wird an Unternehmen vergeben, die sich für innerbetriebliche Frauenförderung engagieren und in diesem Bereich mit besonders innovativen Maßnahmen hervortun.
Unser Gremium equality+SÖR sowie das SÖR-Elternschaftsmodell, das einzigartig in der Branche ist und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Anwaltei ermöglicht, haben die Jury überzeugt.
Das SÖR-Elternschaftsmodell unterstützt Rechtsanwält:innen über einen Zeitraum von bis zu 26 Monaten dabei (von zwei Monaten vor der Geburt bis zwei Jahre danach), organisatorische, finanzielle und standesrechtliche Hürden abzufedern. Dadurch sollen insbesondere qualifizierte Anwältinnen langfristig im Beruf gehalten werden. Denn noch immer entscheiden sich zu viele Frauen im Laufe ihrer Karriere, der Anwaltei den Rücken zu kehren.
Wir sind der Überzeugung, dass sich die Strukturen in Kanzleien ändern müssen und gehen mit gutem Beispiel voran. Dass unser Engagement und unsere Lösungsansätze im Rahmen von equalitA auch dem Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus positiv aufgefallen sind, freut uns ungemein.
Ziel von equality+SÖR ist es, der Preiskategorie „Potenzial für Zukunftstrends“ gerecht zu werden. Mit Maßnahmen, die die Rahmenbedingungen unseres Berufsstandes verbessern, wird das Gremium weiterhin wichtige Impulse für die Kanzlei und für die Branche setzen.

SÖR-Partnerin Sabrina Glechner und SÖR-Rechtsanwältin und Leiterin des equality+SÖR-Gremiums Petra Haigner nahmen am 2. Juni 2026 den equalitA-Award in der Kategorie „Potenzial für Zukunftstrends“ von Generalsekretär Severin Gruber entgegen. (v.l.) Fotocredit: BMWET/Noisternig