| Schramm Öhler wurde im Jahr 1996 von Johannes
Schramm gegründet. Heute sind wir sechs Anwälte und eine Vielzahl an Konzipienten sowie einige Studenten, die uns als Rechtspraktikanten unterstützen.
Auf dem Gebiet des Vergaberechts sind wir die führende Kanzlei Österreichs. Matthias Öhler und Johannes Schramm sind im Vergaberecht österreichweit anerkannte Experten. In den letzten Jahren hat sich eine zweite Spezialisierung herausgebildet, die Ausgliederung und Privatisierung von Infrastruktur und Unternehmen. Hier arbeiten wir an vorderster Front an der Entwicklung von Modellen, die den geänderten Regelungen der Marktöffnung und der wettbewerbsorientierten Marktreglementierung Rechnung tragen. Bekannt ist Schramm Öhler auch durch umfangreiche Publikations- und
Vortragstätigkeit. Johannes Schramm ist (Mit-) Herausgeber und
(Mit-) Schriftleiter der ZVB, der
Zeitschrift für Vergaberecht und Beschaffungspraxis; Matthias
Öhler ist Mitglied des Redaktionsteams und publiziert regelmäßig
Rechtsprechung zum Vergaberecht in einer Fachzeitschrift. Darüber hinaus ist er (Mit-) Herausgeber des neuen Standardkommentars zum BVergG 2006. "The Legal 500" reiht uns bereits seit mehr als 5 Jahren in den Abschnitten "EU and Competition" bzw „Public Procurement“, „IT and telecommunications“ und „Real Estate“ unter die besten österreichischen Kanzleien. Wie bereits im Vorjahr werden wir auch in der aktuellen Ausgabe 2010 im Abschnitt „Public Procurement“ als beste Kanzlei Österreichs mit folgenden Worten gerankt: „Schramm Öhler Rechtsanwälte is an exceptional public procurement specialist firm, led by the excellent Johannes Schramm, Georg Zellhofer, Matthias Öhler and Gregor Stickler. The group has an extremely good track record in PPP work, and continues to advise the Medical University at Graz on its €200m campus project. Other sought-after clients include Asfinag, ÖBB and the City of Vienna . Clients say the firm is ‘highly professional, characterized by in-depth knowledge of procurement law, particularly from a practical point of view'.” Bemerkenswert ist, dass wir im Abschnitt „Public Procurement“ alleine an erster Stelle gereiht sind, während sich in allen anderen Abschnitten (corporate, m&a, etc) zumindest zwei bis drei Kanzleien den ersten Rang teilen.
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